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Senndorf







Senndorf April 1980

rumänisch Jelna,
magyarisch Kiszsolna


Montag den 7. April 2008, 19 Uhr berichtete der Filmemacher Günter Cernetzky (Schäßburg - Berlin) in meiner Vortragsreihe über die Erstellung des Dokumentationsfilmes "Stalingrad an der Donau“.

Bei unserer Zusammenkunft erzähle er mir, dass er sich vorbereite einen Film über Nordsiebenbürgen zu drehen. Ich sagte ihm dass ich Frühjahr 1981 einen Vortrag in Bistritz gehalten hatte und ein Herr ...... Schiel mich mit seinem Motorrade nach Mettersdorf, Mönchsdorf und Senndorf gebracht hat wo ich die Kirchen fotografiert habe.

Siehe: http://www.wilhelm-roth.de/Versc/70_80.htm

Cernetzky bat mich um die Kopie meiner Bilder für seinen Film.
So scannte ich meine Dias von frischem ein und schickte sie ihm.

Eine DVD von seinem Film habe ich von ihm nicht erhalten.
Mensch, das war ja auch April als ich 1981 dort war!

Nun gut, wenden wir uns Senndorf zu.

Erste Erwähnung 1264 in einem Schreiben des Papstes Urban IV. an König Stephan der Jüngere, in dem er diesen auffordert Bistritz, Rodna, Senndorf und Baiersdorf seiner Mutter, der Königin Maria, zurückzugeben.

1941 lebten hier 367 Deutsche das waren 62% der Einwohner des Ortes.

Die Kirche war ursprünglich eine Gotische Saalkirche, Anfang des 15. Jahrhundert gebaut.



      

Interessante Grabsteine in der Ringmauer der Kirche.
Wann sie da eingesetzt wurden habe ich bis heute nicht erfahren können.





Ein Schock.

      

So etwas hatte ich noch nie gesehen.        PULA steht an der Türe.

      

Was ich da zu sehen bekam, erschütterte mich zutiefst.
Ein Butzenglas und eine Verzierung hob ich auf und brachte sie Jahre später nach Deutschland.

Aber da stand etwas an der Orgel geschrieben:
"Maria und Katharina Schuller Senndorf (Haus) 88, 95 Geschrieben am 6. IV Gründonnerstag 1944".

5 Monate später waren das Dorf auf der Flucht.

Als ich diese Aufnahmen machte waren 36 Jahre und 10 Tage vergangen seit die Mädchen sich hier verewigt hatten.

2008 stellte ich mir die Frage: haben diese damals bestimmt jungen Mädchen die Flucht überlebt? Leben Sie noch heute? Immerhin sind 64 Jahre seither vergangen.

Kann ich sie finden und ihnen die Abbildung ihrer Spur zukommen lassen?

Und ich fand Katharina Schuller, die nun Knoblauch heißt, in Österreich.

Sie ist gut in den 80 Jahren und geistig noch immer fitt. Maria war in jungen Jahren gestorben.

Ich schickte ihr meine Bilder aus Senndorf und bat sie um eine Beschreibung ihrer Flucht für meine Homepage.

Die Bitte hat sie mir erfüllt.



Katharina Schuller als sie diese Zeilen schrieb.

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Die Heimfahrt einiger Senndorfer Familien nach Ende des 2. Weltkrieges
Verfasst von Katharina Knoblauch 30.10.08

Es war im Jahr 1945 im Monat Mai. Wir waren das zweite Mal geflüchtet aus den Gemeinden Pyra, Niederleis und andern, noch aus dem Kreis Mistelbach Niederösterreich und befanden uns im Waldviertel bei Zwettl in Josefsdorf, aufgeteilt bei den Bauern in notdürftigen Quartieren.

Als es am 9. Mai 1945 hieß: der Krieg ist zu Ende, waren alle gespannt was nun mit uns Flüchtlingen geschehen soll. Die Männer fragten bei der Behörde nach, da schon überall die Russen waren, wurde Ihnen gesagt, das alle wieder nach Hause müssen, jeder in seine Heimat. So war es selbstverständlich das man die Heimfahrt erwog, in jener verwirrten Zeit war man sogar froh wieder endlich heim zu fahren, doch ahnte niemand die große Gefahr in welche wir uns begaben, weil es noch viel zu früh und nirgends Ordnung und Sicherheit herrschte.

Also fuhren wir um Mitte des Monats Mai 1945 los, hier die Senndorfer Familien nach Hausnummer welche in diesem Treck dabei waren: Eisner-Graef H.Nr.5; Graef H.Nr. 11; Poschner H.Nr. 64; Csef H.Nr. 83; Nierscher-Eisner H.Nr. 85; Schuster H.Nr. 95 ; Schuller H. Nr. 96; Schuller-Graef H.Nr.105 ;Weinrich H.Nr.128;Schuller H.Nr. 130; Holzträger H.Nr.134. In der Gemeinde Pyra kam: H. Schuster H.Nr. 5

Die anderen Familien hier auch mit Namen und Hausnummern: Eisner-Horeht H.Nr. 65; Csef H.Nr.86; Schuller H. Nr. 87; Poschner H. Nr. 116; Kerekesch H. Nr. 120; Miess H. Nr. 129; Benesch-Budaker H. Nr. 132 Fleischer H. Nr. 135 haben wir zum Teil auf dem Heimweg getroffen, andere sind vereinzelt in der Heimat angekommen. Es war für alle eine gefährliche Reise, da die Straßen überfüllt waren mit heimfahrenden Polen und Tschechen und viel russisches Militär. Wir wurden oft beraubt, manchmal wurden wir von berittenen Russen begleitet oft aber auch bestohlen, da sie uns immer wieder die Wägen durchsuchten, haben sie uns alle guten Schuhe weggenommen man konnte sich nicht wehren.

Bei Wien, in der Gemeinde Fischament haben wir übernachtet. Da noch alles voll Munition lag waren die Kinder in großer Gefahr und tatsächlich passierte in Fischament ein großes Unglück: etliche Buben hatten eine Handgranate gefunden darauf geschlagen es gab einen furchtbaren Krach, 2 Senndorfer Jungen und ein Burghaller Junge wurden zum Teil schwer verletzt und mussten nach Wien ins Krankenhaus eingeliefert werden, so wurden diese betroffenen Familien getrennt von Eltern und Geschwistern die sich nur nach fast 20 Jahren wieder sahen.

Am nächsten Tag, fuhren wir trotz des Unglücks und Warnungen einheimischer Leute weiter. Durch Ungarn fahrend, waren wir als Deutsche total deren Willkür ausgeliefert, wurden oft angehalten und geplündert. In einer ungarischen Gemeinde Tet wurden wir wieder geplündert, alle Wägen durchsucht von ungarischen Zivilisten da sie auf einem der Wagen ein Hitlerbild und das Buch "Mein Kampf“ gefunden hatten, wurden wir alle in eine Reihe aufgestellt vor uns stellten sich russische Soldaten mit Maschinengewehren auf uns gerichtet, es ist eines der furchtbarsten Erlebnisse als wir alle in die Rohre der todbringenden Maschinengewehre sehen mussten, kein Zweifel solch ein Augenblick bleibt einem Lebenslang in Erinnerung.

An dieser Stelle zitiere ich aus dem 103. Psalm

"Lobe den Herrn meine Seele und
vergiss nicht was Er dir getan hat
der dein Leben vom Verderben
erlöst der dich krönet mit
Gnade und Barmherzigkeit!"

Hier würde man noch viele Dankesworte sagen können für die wunderbare Hilfe Gottes, „denn der Herr hat großes an uns getan, der uns nicht versäumt hat und verlassen einen Augenblick lang“.

Und nun wieder zurück vor die Maschinengewehre, im letzten Augenblick kamen hohe russische Offiziere geritten die blieben stehen, fragten auf russisch anscheinend was dort los sei, jedenfalls nach kurzer Zeit zogen die Russen mit den Gewehren ab und wir durften weiter fahren.

So fuhren wir wochenlang durch die ungarische Ebene. In Dörfer und Einzelhäuser gingen wir etwas zu essen verlangen, lebten tagelang von hartem Brot und Wasser. Viele von den Heimfahrenden sind wir die ganze Strecke zu Fuß gegangen, wochenlang unter freiem Himmel geschlafen. Menschen und Pferde waren erschöpft, trotzdem ging es immer langsam weiter.

An der rumänischen Grenze wurden wir gleich von der rumänischen Polizei in den Gefängnishof von Großwardein (Oradea) geführt, alle mit Geburtsort und Datum aufgenommen so wurden alle von 18-35 Jahre Mädchen und Frauen und 45 Jahre die Männer weggenommen und ins Gefängnis von Großwardein eingesperrt. Die Älteren und Kinder konnten weiter fahren bis nach Hause wo ihnen gleich die Pferde und Wägen weggenommen wurden, alle mussten mit der wenig übriggebliebenen Habe ins Lager nach Bistritz in die Schwarzenberger Kaserne bei der Budaker Brücke.

Hier mussten sie Zwangsarbeit leisten bei der russischen Besatzung und bei den rumänischen Behörden in Bistritz. Schikaniert, beschimpft, unterdrückt in bitterster Not und erniedrigt mussten alle ihr Leben fort fristen.

Die wir im Gefängnis eingesperrt waren, wurden jeden Tag mit aufgepflanztem Gewehr von der Polizei zur Arbeit geführt mit sehr schlechtem Essen und schlafen am harten Boden. Eines Tages im Juni 1945 wurden wir in die große Burg von Großwardein überstellt, wo schon Hunderte Sachsen und Deutsche aus Rumänien waren.

Hier mussten wir jeden Tag zur Arbeit. Es muss noch gesagt werden, wir hatten keine Kleider zum wechseln, nur mit den Kleidern auf dem Rücken waren wir fest gehalten worden.

Nach einiger Zeit im Juni 1945 wurden alle den Russen übergeben, die führten uns zum Bahnhof, wir wurden in Viehwaggons verladen. Unter unmenschlichen Bedingungen fuhren wir bis Temeswar, hier mussten wir aussteigen und es ging in Richtung Gefängnislager, welches auswärts der Stadt war, bestehend aus lauter Holzbaracken, umzäunt mit hohem Stacheldraht und auf vielen Hochständern russische Wachtposten. In diesem Lager waren bereits Tausend Kriegsgefangene.

Auch hier wurden wir täglich zur Arbeit geführt, sehr schlechtes Essen und schlechtes Trinkwasser. Da es infolge einer Typhusepidemie so stark mit Chlor gemischt war, konnte man es nicht trinken. Die Baracken waren voll Ungeziefer (Wanzen), man konnte nicht schlafen, so schliefen wir meistens draußen unter freiem Himmel.

Gegen Ende Juni 1945 mussten wir eines Tages alle völlig entkleidet zur ärztlichen Kommission gehen, wurden von russischen Ärzten untersucht, da kein vollständiger Transport nach Russland von weiblichem Geschlecht zusammen gestellt werden konnte, wurden wir der rumänischen Polizei in Temeschburg übergeben.

Die schickten uns dann mit einem Fahrschein mit dem Zug bis Sächsisch Regen, von dort gingen wir zu Fuß bis zur Schoggener Höhe, schliefen in der Nacht unter Heubugeln und in der Früh ging es weiter in Richtung Senndorf, worauf wir uns alle freuten endlich wieder einmal daheim zu sein, da wir völlig erschöpft, dreckig und hungrig waren, doch leider schon bei der unteren Brücke nahm uns die Polizei wieder in Empfang und wir wurden auch nach Bistritz ins Lager geführt, wo wir unsere Eltern und Geschwister wiedersahen.

Hier ist noch zu erwähnen das von den Senndorfer Männern und Burschen die im Lager in Temeschburg waren nur Csef 83 und Csef 64 nach Russland verschleppt wurden, wo Csef 83 auch starb.

Die andern sind im Juli gegen Ende des Monats auch heim gekommen.

In Bistritz im Lager mussten wir täglich zur Zwangsarbeit gehen. Alle im Lager lebenden Sachsen, es waren von fast allen Gemeinden aus dem Kreis Bistritz, die Bistritzer auch, alle litten bittere Not, das Essen war knapp, oft auch keines, die Arbeit ohne Lohn, eine aussichtslose Lage für alle Betroffenen.

Um die Mitte des Monats August 1945 wurde das Lager aufgelöst die älteren Leute und die Kinder durften heim, die Personen die im Alter von 18 - 35 bei den Frauen und 18 -45 bei den Männern, wurden zurück gehalten und dem rumänischen Militärkommando in Bistritz übergeben so dass sie weiter Zwangsarbeit leisten mussten ohne Lohn nur für das Essen. Barfuß und in abgerissenen Kleidern gingen wir oft durch die Stadt es gab für uns kein Geld um auch nur das geringste zu kaufen. Diejenigen Leute, welche im August 1945 aus dem Lager von Bistritz nach Hause durften; was heißt nach Hause, es gab damals kein Zuhause für die Sachsen; alle waren vogelfrei, niemand durfte in sein Haus. Alle Häuser waren voll besetzt mit Rumänen und Zigeunern. Von überall waren sie in die sächsischen Dörfer und Häuser gekommen . So mussten die Senndorfer im Haus Nr. 112 mehrere Familien zusammen wohnen und etliche im Haus Nr. 96 hinten in der Küche weil die anderen Zimmer mit Rumänen voll waren.

So lebten die Sachsen auf eigenem Boden als Tagelöhner, rangen einen bitteren Kampf ums tägliche Brot, ertrugen alle Erniedrigungen in tiefster Demut und im festen Glauben auf Gottes Hilfe. Es waren meist die einheimischen Rumänen die sich den größten Spott mit den heimgekehrten Sachsen erlaubten.

So kam es im November 1946 in einer Nacht dazu, dass die angetrunkenen Rumänen das Haus Nr. 112 stürmten um die Sachsen, wie sie in ihrem Rausch schrien, alle umzubringen. Die Leute liefen mitten in der Nacht hinten durch den Garten, die Kinder laut weinend, alle voller Angst, die hasserfüllten Rumänen hatten Fenster und Türen eingeschlagen die Männer welche sich zur Wehr stellten auch noch geschlagen. Man war ihnen total ausgeliefert, die Sachsen hatten kein Recht.

Solche Sachen kamen damals sehr oft vor, auch in anderen Gemeinden fielen die Rumänen und Zigeuner über die Sachsen her, schlugen und verjagten sie aus den eigenen Dörfern.

Im Frühling 1947 kamen dann die Familien vom Haus Nr. 112 in die frühere gewesene Staatsschule, andere Familien in das jüdische Haus; da der Besitzer in Bistritz wohnte, gab er das Haus den Sachsen zum wohnen frei. Als dann später das Pfarrhaus frei wurde zogen auch dort ein paar Familien ein, andere gingen nach Bistritz wo man Arbeit und Auskommen fand. Jahre vergingen bis es langsam etwas besser wurde die Leute arbeiteten schwer für sehr wenig Lohn. Der Glaube und die Hoffnung waren die stärksten Säulen an die sich die Sachsen in jener Zeit klammerten.

Der Glaube an Gottes wunderbare Hilfe, die wir immer von neuem erfahren konnten gab uns allen große Kraft alles Schwere gelassen und voller blicken, es wird schon besser werden, und Gottlob es wurde auch besser, wir wurden frei von der Zwangsarbeit, man konnte Geld verdienen und sich besser helfen.

Im März 1957 bekamen durch ein neues Gesetz alle im Lande befindlichen Deutschen ihre Häuser, nach über 10 Jahren Zusammenleben im Lager zurück. Alle setzten die ganze Kraft daran um die völlig ruinierten Häuser wieder in Ordnung zu bringen. Mit Gottes Hilfe gelang es auch allen, wieder gut eingerichtet, und Lebensmittel zur Genüge zu haben. Trotzdem, das alle in den eigenen Häuser waren hielten alle an der Gemeinschaft fest, im Gottesdienst waren alle dabei, an jedem Sonn- und Feiertag waren alle alt und jung einträchtig unter der Linde beim Haus Nr. 85 beisammen wo sie alle Freude und Sorge mit einander teilten, alle Feste wurden gemeinsam gefeiert es war eine Gemeinde von nur Brüder und Schwestern.

Als in den 70-ziger Jahren das große Auswandern begann, waren es unzählige Tränen und herzzerreißende Abschiede die sich in unserem geliebten Senndorf vollzogen.

Heute sind alle zerstreut in Deutschland und Österreich. Auch sind viele, die auf dem heimatlichen Friedhof ihren letzten Ruheplatz fanden. Sie sind daheim bei Gott, wir noch Gäste auf Erden.

Heimgekehrte Senndorfer waren insgesamt 72 Personen.

Daheim gebliebene waren (nicht geflüchtet) 6 Personen.

Von denen die nicht geflüchtet waren ist 1 Person noch nach Deutschland ausgewandert.

Ausgewandert von den heimgekehrten sind 39 Personen.

In Siebenbürgen leben noch 1 Person in Senndorf und 1 Person in Mühlbach

Hier ist das Schicksal der Heimgekehrten Senndorfer so abgekürzt fest gehalten das jeder noch lebende es wohl bestätigen kann.

Verfasst und geschrieben von Katharina Knoblauch Geb. Schuller in Senndorf H. Nr. 95

30.10.08

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Ich danke Herrn Schiel das er mir diese Ortschaften gezeigt hat. Aus dem Bildmaterial, das ich dabei erstellte, habe ich in Kronstadt danach eine Dia-Tonschau zusammen gestellt, die ich nur im engsten Bekanntenkreis zeigen konnte.

Die Anwesenden waren so wie ich sehr erschüttert.

Ich konnte damit zeigen, wie es nach Torschluss, an den man 1980 noch nicht glaubte, aussehen wird.

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Rückblick:

am 6. April Gründonnerstag 1944 an die Orgelwand geschrieben
am 16 April 1980 nach 38 Jahren fotografiert
am 7. April 2008, dem Filmemacher Günter Cernetzky davon berichtet
im September 2008, Frau Katharina Knoblauch geb.Schuller in Östrreich gefunden
anfang Nov. ihre Beschreibung der Heimkehr nach der Flucht erhalten
im März das Kapitel Senndorf für meine Homepage erstellt
am 1. April 2009 stelle ich diese Storry in meine Homepage.
im April besorge ich mir den Film von Günter Cernetzky.

.................................................... Im Atlas der Siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen und Dorfkirchen 1998 steht: 1975-1985 stürzte das Gewölbe des Saales ein.

Das es 1981 noch nicht der Fall war, kann man an meiner Bilddokumentation sehen.

In der Luftaufnahme von Senndorf (10 Jahre später, 1991) im Buch „Siebenbürgen im Flug“ sieht man, dass die Kirche eingestürzt ist.

Siehe
Bilder von Senndorf.