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Leibchen in der Siebenbürger Tracht


9. Muttertagausstellung




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Vorschau 30 April 2012


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Bekanntmachung im Schaukasten der St. Andreaskirche ab 27 April



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Wie viel Stellplatz habe ich im Gemeindesaal?
Wie verteile ich die Exponate?




Auf Millimerter genau wird alles eingeplant.




Das ist die Lösung.




Wenn Willi etwas Kulturelles unternimmt, arbeite ich in Hintergrund mit.
Bei meinen Ausstelungen ist er im Hintergrund.







Einige die nicht bei der Muttertagausstellung dabei sein können
haben ihre Trachtenstücke vorher bei uns abgegeben.


 


 


 

Am Sonnabend Abend stellte Familie Kellinger in 20 Minuten die Tische und Stühle nach Plan auf.
Wir sind beide nicht mehr in der Lage sie zu heben.
Danach hatten wir zwei mit dem plazieren der Plätze für die Exponate noch genug zu tun.


 

Sonntag in der Früh.
Was wir zu Hause hatten stellten wir aus.
Für die 2 Leibel vom Bauernmuseum Gerhard Rill hatte ich Ständer angefertigt.




Die Beteiligten zu der Ausstellung können nun mit ihren Exponaten kommen.




Und sie kamen.




Der Chor sang sich ein.


 

Die Ausstellung ist vorbereitet. Die Gäste können kommen.


 

Unsere Bücher: "Zwangsarbeit in Rumänien 1950-1961" und
die 3 Bände "Die Deutschen in Rumänien" haben wir auch ausgestellt.


 


 


 

                                                                                                   Neppendorfer Kirche erstellt von Herrn Leopold Köber.




Pfarer Wolfgang Küffer hielt die Liturgi.





 

Der Gottesdienst war gut besucht. Es mussten noch Stühle aus dem Gemeindesaal gebracht werden.










Unser Siebenbürgerchor stimmte dem Gottestienst ein.







Rosi Schwarz hatte ihre Kindergruppe zum Auftritt am Muttertag vorbereitet.


 


 







Pfarrer Johan Rehner, ein gebürtiger Siebenbürger hielt die Predigt




Bei der Abkündigung sagte Pfarrer Wolfgang Küffer unter anderem:

Seit 9 Jahren ist Frau Marianne Roth, im April wurde sie 75 Jahre alt, die Person die keine Mühe scheut diese einzigartigen Ausstellungen am Muttertag zu organisieren.
Das ihre Arbeit bei den Siebenbürgern großen Anklang fand und findet und viele mit ihren volkskundlichen Schätzen aus der "Mütter Hände Fleiß“ ihrem Ruf folgten, ist ein Beweis des allgemeinem Interesses.

Dieses Mal folgten 25 Personen ihren Ruf und brachten 47 Trachtenleibchen zum ausstellen.
Nur ein Leibchen ist in den letzten Jahren entstanden, die andern sind meist von den Händen der Vorfahren geschaffen worden.

Auch Herr Leopold Köber stellt seine Neppendorfer Kirche in Miniatur aus.




Seit der Niederlegung des Ehrenamtes als Kulturreferent der Kreisgruppe Augsburg, nach 21 Jahren, hat Herr Roth, zu Pfingsten wird auch er 75 Jahre alt, sein kulturelles Schaffen nicht aufgegeben.
4 Zeitzeugenbücher von Erlebnissen die die Deutschen aus Rumänien veranlasst haben, ihre Jahrhunderte alte Heimat aufzugeben, hat er zusammengetragen und im Selbstverlag auf eigene Kosten mit Hilfe seiner Frau Marianne herausgebracht.

Die Bücher kann man in der Ausstellung erhalten.

Für einen Imbiss ist auch gesorgt.
Alle Anwesenden sind herzlich eingeladen, diese einmalige Ausstellung zu besuchen.


 

In der Zwischenzeit haben sich die Kinder mit den Rosen vor dem Kirchenausgang aufgestellt.


 


   


 


 

Besuch der Ausstellung


 


 


                                                                                                    Für Speis und Trank hat Frau Heidi Kellinger gesorgt.


 


 


 


 


   


                                      Jeder Anfang hat auch ein Ende.


                                     

                                      Wir, die Familie Roth danken allen die zu der Muttertagausstellung beigetragen haben.


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An die SbZ als Anhang an den Artikel von Frau Rosi Schwarz abgegeben.

Ausstellung am Muttertag
Es ist schon zur Tradition geworden, dass Frau Marianne Roth zum Muttertag, im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche St. Andreas im Augsburg, Ausstellungen mit Trachten und anderem Sächsischen Kulturgut präsentiert. Heuer war es die 9. Ausstellung in Folge und hatte den Titel „Das Leibchen in der siebenbürgischen Tracht“. Es hatten 24 Teilnehmer / Teilnehmerinnen aus 19 Ortschaften aus dem Burzenland, Altland, dem Kockeltal und aus Nordsiebenbürgen dazu beigetragen. Die 50 Exponate waren namentlich beschildert und ausschließlich authentisches Kulturgut, das bei verschiedenen Veranstaltungen getragen wurde. Am besten vertreten war die Gemeinde Neppendorf mit 5 Ausstellerinnen. Großartig war auch die Miniatur der Nependorfer Kirche, die Herr Leopold Köber angefertigt hat. Man muss immer wieder staunen, welche Schätze noch viele in ihrem Haus haben. Die Vielfältigkeit dieser Siebenbürger Trachtenteile zeigt, welches Potential an Kulturgut noch bestehen bleibt und gibt Hoffnung, dass es noch lange bestehen bleibt. Wir danken Frau Marianne Roth und allen, die zu dieser Ausstellung beigetragen haben. Diese Ausstellung kann so wie die 8 bisherigen in der Homepage der Familie Roth www.wilhelm-roth.de gesehen werden.

Dietrich Weber

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