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Gedenkveranstaltung

Echo Gedenkveranstaltung

Pressemeldung




11. April
Sehr geehrter Herr Roth,
Ihr Portal ist einmalig und Ihre Präsentation zur Ökumenischen Gedenkveranstaltung in Augsburg verdient Hochachtung und Anerkennung.
Warum haben wir Banater Schwaben nicht auch so eine tüchtige, fähige und aktive Familie Roth?
Vielen herzlichen Dank auch für die Zustellung des Berichtes/Artikels an die "Banter Post".
Ihnen und Ihrer Frau wünsche ich für die Zukunft alles erdenklich Gute, Gesundheit, viel Schaffensfreude und -kraft.
Liebe Grüße, X. X.

2. April 2010
Hallo Herr Roth!!!
Vorab möchte ich mich bei ihnen bedanken, für die E-Mail Seite von der Gedenkveranstaltung der UDSSR deportierten aus Rumänien. Ich zittere jetzt beim schreiben noch wenn ich noch an diese Zeit denke. Schade das ich mit meiner Mutter nicht in Augsburg dabei sein konnten, und aus dem Grund meine Mutter wird in den kommende Tage schon 90 Jahre da ist es mit dem hören ganz schlecht und das Autofahren verträgt Sie auch nicht. Es hat Sie aber sehr berührt als ich ihr die Seite von Ihnen gezeigt habe. Sie erzählte mir sie war nicht bei Stalino sondern in Kriwairog in Sibirien ? da sol es noch kälter gewesen sein .Und das Bild mit Mutter und Tochter, da könnte ich auch eine Geschichte erzählen. Zum Schluss sangen wir auch die Lieder zusammen, aber auf eines kann ich mich erinnern und das heißt! kommt ein Vogel geflogen setzt sich nieder auf mein Fuß hat ein Brieflein im Schnabel von der Mutter einen Gruß. Zum Schuss meinte Sie da war so vieles was Sie mir noch erzählen könnte aber es sei gar nicht gut um sich an alles zu erinnern. Zum Schluss hätte ich ne Frage wenn es Ihnen nichts ausmacht ? wahren Sie auch ein betroffenes Opfer ? Ich wünsch Innen und der ganzen Familie eine frohe Ostern. Und nochmals vielen Dank
D.

29. März 2010
Hallo Willi,
danke auch für diese Info – leider konnte ich nicht dabei sein, finde jedoch nach den Fotos und Ablaufschilderung war es eine einmalige Veranstaltung… Schade nun, was ich eigentlich nicht glauben wollte als Du es angedeutet hattest, dass Du wirklich aufhören willst… Hab gerade in der SZ Deinen Artikel gelesen…Obwohl ich Deine Beweggründe und „Hintergründe“ versteh, bin ich doch ..sprachlos, frustriert, enttäuscht, wütend und geschockt, da es ja die Umstände sind, die Dich zum Aufgeben bewogen haben und nicht die Arbeit an und für sich.

28. März 20010
Lieber Herr Roth,
Ihre DVDs sind bei mir angekommen, ich danke Ihnen herzlich dafür. Zu Ihrer Brauchtumsdokumentation kann ich Ihnen nur gratulieren. Sie dokumentieren damit nicht nur das Brauchtum sonder auch die Tatsache, dass ohne die damals engagierten Kulturarbeiter, überwiegend waren es ja Lehrer, das Herüberbringen nicht nur unseres Brauchtums, sondern auch unseres Stammesbewusstseins und des Fortbestandes von 1-.2 weiteren Generationen nicht möglich gewesen wäre. Die Dokumentation der Kirchenburgen hat mich sehr beeindruckt. Wenn man so kurz und deutlich vorgeführt bekommt wie eine Kulturleistung von 800 Jahren in einigen Jahrzehnten zerfällt, will man Aufschreien, weiß jedoch, dass es zwecklos ist. Es ist etwas beruhigend zu wissen, dass man nicht nach dem Motto „nach mir die Sintflut“ gelebt hat. Ich grüße Sie bestens, P. Krier

27. März 2010
Hallo Herr Roth,
Ich habe Ihre Ausstellung in Augsburg in 2005 besucht.
Vielen Dank für den interessante Mail.
Gestern war Ich auf einen Seminar ueber IT outsourcing.
Und habe mit einen Rumaenische Dame gesprochen aus Cluj.
Die Grosseltern vaterlicher Seite meiner deutschen Freundin sind durch die Russen in 1945 verschleppt worden aus Wien nach Odessa und sind dann verschwunden. Vor den Krieg lebten Sie in Schlesien und Ukraine.
Mir waren solche Geschichten nicht bekannt.
Ich wuensche Ihnen eine schoenes Wochenende, und wer weiss, treffen wir uns noch mal in Deutschland oder Rumaenien.
mit herzlichen Gruessen
Hein Kroft

27. März 2010
Lieber Herr Roth,
ganz lieben Dank für diese großartige Sache, die Sie mit dieser Veranstaltung in die Wege geleitet haben.
Es hilft uns allen besser zu verstehen, was zu der damaligen Zeit geschehen ist.

Die Dokumentation ist super gelungen.
Die einen wurden deportiert, die anderen vertrieben – unsere Eltern und Großeltern hatten es nicht leicht, sind jedoch stolz und bodenständig geblieben. Sie haben viel Zeit und Mühe investiert. Aber die hat sich gelohnt.
Bleiben Sie gesund und munter.
Liebe Grüße aus dem Kreisverband der Siebenbürger Sachsen Nürnberg

Annemarie Wagner
Kulturreferentin und Leitung der Nösner Gruppe in Nürnberg

26. März 2010
Von der Veranstaltung in Augsburg hatte ich keine Kenntnis. Ich bin Jahrgang 1933, und war zu dem Zeitpunkt 11 Jahre alt. Auch meine Familie ist davon betroffen, und da ich gerade an einem biografischen Roman arbeite, habe ich bezüglich der Deportationen in Hermannstadt viel recherchiert.
Herzliche Grüße von
K. H. B.

26. März 2010
Ingmar Heldsdörfer Stud. rat Schweden
Mit den freundlichsten Grüßen und im Andenken all derer, die verschleppt und durch die Zwangsarbeit umgekommen sind verbleibe ich Ihr Freund und wünsche allen
F R O H E O S T E R N ! und einen schönen Frühling!
P.S. Ist die in einem der Fotos abgebildete Anne Marie Klein, die Tochter von Dr. Klein aus Hermannstadt?? D.S.


26. März 2010
Vielen Dank für die Bilder und Texte Wilhelm Roth, sehr ergreifend und bewegend Viele Grüße
Kurt Freitag
Kulturreferent Landesgruppe Niedersachsen-Bremen

26. März 2010
Sehr geehrter Herr Roth,
haben Sie herzlichen Dank für die mir zugeschickte Adresse mit Ihrem Bericht von der Gedenkveranstaltung! Ich bewundere Ihren Einsatz und beglückwünsche Sie dazu!
F. P.

25. März 2010
Sehr geehrter Herr Roth,
herzlichen Dank für die Zusendung der vielen aussagekräftigen Bilder und die Beschreibung des Ablaufs der von Ihnen konzipierten und organisierten Gedenkveranstaltung. Sie haben eine titanische Arbeit geleistet, zu der man Sie nur beglückwünschen kann.
Ich gehe davon aus, dass unsere Zeitung dieses außergewöhnliche und einmalige Ereignis in der nächsten Ausgabe entsprechend würdigen wird.
Herzlichen Gruß
K. B.

PS.
Ich habe mir erlaubt, Ihr Mail an Freunde und Bekannte weiter zu leiten.

25. März 2010
Lieber Willi und liebe Marianne
Erst heute Morgen habe ich die letzte Augsburgermail ganzheitlich geöffnet und angeschaut.
Was Du, Willi, mit Hilfe deiner Marianne, so leistest, das ist unbeschreiblich wertvoll. Wo nur nehmt ihr Beide die Kraft her, so ein Programm zu gestalten, auf die Beine zu stellen, letztlich erfolgreich durchzuziehen? Ich danke von Herzen dass ich daran teilhaben darf! Die Bilder von dieser ergreifenden Veranstaltung sind auch für mich Dokumente. – Dann hast du noch die Kerze für den Weg in die Kirche persönlich gestaltet … Wunderbar.

Herta Müllers Atemschaukel habe ich Buchstabe um Buchstabe gelesen. Verteilt auf mehrere Tage. Fast nicht auszuhalten. Aber von einmalig großartiger Sprache, ja Poesie. Hertha Müller ist es gelungen, das Entsetzliche mit Worten wiederzugeben die das Entsetzliche auflösen; die es lesbar machen. Ich liebe Hertha Müllers Sprache. – Es ist kaum zu fassen, zu verstehen sowieso nicht, dass es Menschen gibt die anderen Menschen, unschuldigen Menschen, so grausame Torturen zufügen können. – Momentan ist der Buchmarkt voll von Inhalten unmenschlicher Gräueltaten. –
So wünsche ich euch weiterhin gute Tage, gute Zeiten! Bleibt gesund und macht es euch angenehm!
Herzlich grüßt euch R.

23. März 2010
Herr Roth,
vielen Dank für Bericht bzw. Bilder. In der Krgr. Augsburg tut sich was, was ich bei uns vermisse.
Herzliche Grüße, F.B

23. März 2010
Lieber Willi,
sehr beeindruckend! Danke!
Respekt vor deinen Ideen, deiner Tatkraft, deinem Mitgefühl, deinem Mobilisierungstalent, deinem Durchsetzungsvermögen und deiner besseren Hälfte!

Schon der Dank derer, die deportiert waren, ist es wert, solche Veranstaltungen durchzuführen! Dazu kommt die Art, wie wir mit unseren Eltern/Großeltern/Vorfahren umgehen. Sie und ihre, bzw. unsere Geschichte nicht zu vergessen, ist ein Vermächtnis, das wir an die junge Generation weitergeben sollten (müssen!). Du hast dazu dein Scherflein wahrlich zur Genüge beigetragen! Meine Achtung hast du dafür. Der Dank Vieler ist dir gewiss.

Lieber Willi und Gottfried,
gestern traf ich bei der Einweihung der neuen ev. Kirche in Herzogenaurach einen alten Herzogenauracher, der schon 40 Jahre in Augsburg wohnt. Als er mich in Tracht sah, sprach er mich an: „Bei uns in Augsburg sind auch Siebenbürger Sachsen. Sie machen sehr viel und ich bewundere sie sehr!“

Ich war froh und dankbar für die Worte! Sowas gibt uns immer wieder die nötige Motivation, unsere Freizeit weiterhin in den Dienst der Verbandsarbeit zu stellen.

Euch allen herzlichen Dank für eure wertvolle Arbeit!
Herzliche Grüße den Sachsen aus Augsburg
Doris Hutter

23. März 2010
Hallo, lieber Willi,
hab mich sehr gefreut wieder einmal von dir Nachricht zu erhalten. Auch hat mir die Präsentation der Feier zur Erinnerung an die Deportation gefallen. Die Idee war gut, Ausführung noch besser finde ich als bloßer Leser.
C. K.

22. März 2010
Hallo Willi,
großartig was Du wieder auf die Beine gestellt hast!
Herzlichen Gruß
R.

21. März 2010
Lieber Herr Roth,
schön und eindrucksvoll! Und gerecht und wichtig. Vielen Dank,
G. S.

21. März 2010
Beeindruckend!
Meinen Glückwunsch für die Initiative.
Bin selber Enkel eines (allerdings in polnischer) Kriegsgefangenschaft im April 1948 bei einem Grubenunglück in Schlesien umgekommenen Banater Schwaben, Heinrich Lux, aus Wiseschdia bei Lovrin (unweit Großsanktnikolaus). Nächste Woche fahre ich zu einer Konferenz in Schlesien. Ob ich genaueres über das Grab meines Grossvaters erfahren kann, weiss ich nicht. JEdenfalls war auch mir dieses Thema diese Tage sehr gegenwärtig.
Herzliche Grüsse,

H. 21. März 2010
Lieber Herr Roth,
haben Sie vielen Dank für dieses Schreiben. Ich wollte Ihnen heute sowieso schreiben und mich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Es ist keine Schmeichelei, wenn ich Ihnen schreibe, dass die Zusammenarbeit mit Ihnen sehr angenehm war. Es ist gut mit Menschen zusammen zu arbeiten, die wissen was sie wollen, mit denen man konsens gehen kann, die gute Ideen haben und sich dann auch mit Disziplin an Absprachen und Festlegungen halten. Dies war hier zutreffend. Kurz, ich danke Ihnen für Ihre Ideen und die gute Zusammenarbeit.
Sollten Sie das Blatt vom Augsburger Anzeiger kopieren können, wäre ich Ihnen für die Zusendung einer Kopie sehr dankbar, ich würde diese auch den Würzburgern senden.
Mit besten Wünschen und Grüßen
Ihr P. Krier

21. März 2010
PS. Auch mein Vater hatte Kohle unter der Haut
– Rudolf

21. März 2010
Glückwunsch zu der Veranstaltung, Herr Roth!
Kurt Franchy

21. März 2010
Lieber Willi,
zwar war ich nicht dabei, jedoch sprechen die Bilder und die Bildunterschriften sehr deutlich:
Das war eine bewegende Veranstaltung mit Tiefgang.
Danke.
Horst Göbbel

21. März 2010
Lieber Herr Roth,
ich gratuliere für das Gelingen Ihrer so nützlichen und beeindruckenden Aktion. Werde sie eingehender studieren. Leider konnte ich nicht dabei sein.
W. B.

20. März 2010
Danke, lb. Willy, ich konnte nicht kommen, ich hatte keine sehr gute Zeit. Ich gratuliere Dir zu dieser schönen Veranstaltung. Du hast Dich mit Sicherheit um die Augsburger verdient gemacht!
Liebe Grüße
H.A.

20. März 2010
Lieber Willi, vielen Dank und gut gemacht, bis zum Schlussbild.
Alles Gute
L. G.

18. März 2010



15. März 2010
Lieber Willi,
Heute stehen zehn Zeilen in der AZ zu der Gedenkfeier als Schluss zur 'Feier der Sudetendeutschen. Mit Klein werde ich Verbindung aufnehmen, dann schauen wir, was zu machen ist.
Liebe Grüße,
L.G.

15. März 2010
Lieber Willi, es war eine gute Sache und ich denke, dass die Betroffenen sich wirklich geehrt und gewürdigt fühlten.
L. G.



14. März 2010
Eine Blütezeit ging zu Ende, es drohten nun unsichere Zeiten.
Da kam der unvergessliche 13. Januar 1945, als Männer und Frauen ausgehoben und nach Russland verschleppt wurden. Mein Vater musste auch gehen, er war 44 Jahre alt und etwas krank, doch es gab keine Rücksicht. Ich erinnere mich nicht wie der Abschied eigentlich war und wie das auf der Straße vor sich gegangen ist, da man fast aus jedem Haus einen Menschen mitgenommen hat. Kann mir vorstellen dass wir als Kinder das nicht richtig verstanden haben.

Es hat nicht wenige Fälle gegeben, wo beide Eltern von minderjährigen Kindern weggenommen wurden, wie es bei meiner Frau der Fall war, wo drei Kinder bei den Großeltern zurück geblieben sind. Gott sei Dank konnten die Eltern in die Heimat wieder zurück kehren.
F.B.