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Badezimmergespräch.





Badezimmergespräch 1957
Eine wahre Begebenheit.
Sie damals 17 ich 20 Jahre alt


Willi: Hallo Mimi! (Name geändert) Ich habe deine Eltern vor dem Haus getroffen. Sie sind eben weggegangen. Können wir heute das Badezimmer benützen? Vorige Woche ist es nicht dazu gekommen, weil noch Hans und Otto hier waren und so musste ich unverrichteter Dinge nach Hause gehen. Deine Eltern werden uns heute bestimmt nicht stören.

Mimi: (Gekicher) Ja Hans ist ein lieber Kerl, aber für das was wir im Badezimmer machen genügen zwei.
Warte einen Augenblick, ich suche mal schnell das Tuch fürs Badezimmerfenster.
Ah! Da ist das schwarze Tuch aus der Kriegszeitverdunkelung zum Fensterverhängen.

Willi: Lass` mich machen! Ich mach es an.

Mimi: Ausziehen! Keine Spuren an der Badewanne hinterlassen!

Willi: Wird gemacht. Ich muss mir erst die Schuhbandel aufmachen. (Pause)

Schau mal da sind noch die Nägel im Fensterrahmen für das Verdunkelungstuch. (Pause)

So jetzt kommt kein Lichtstrahl weder hinaus noch herein.

Mimi: Ja und der Nachbar kann einen auch nicht begutachten. (Gekicher)

Willi: Kann ich meine Jacke im Wohnzimmer auf das Kanapee ablegen?

Mimi: Ja sicher. Nimm meinen Pulli auch mit.

Willi: Schlüssel umgedreht. Licht aus. Endlich ist es so weit.

Morgen ist meine Arbeitskollegin Hanna dran. Die will sich auch vor mir ausziehen.

Mimi: Hanna? Pas auf die ist noch Jungfrau.

Willi: Schade, Jungfrauen sind nicht so großzügig. Da geht unter der Gürtellinie meist nichts. (Pause)

Mimi: Willi hast du ihn?

Willi: Ja.
Du auch ?

Mimi: Ja.
Bist du bereit?

Willi: Im Badezimmer mit dir? Immer. (Gekicher)
Wo ist deine Hand.

Mimi: Hier.

Willi: Gut. Ich nehme ihn jetzt heraus. (Pause)
Ich komme dir jetzt entgegen.

Mimi: Langsam, langsam nicht so stürmisch.
Du, so kommst du nicht herein.

Willi: Pas auf du schlägst ihn mir aus der Hand!
Nicht zappel so viel herum. Lehn dich an die Wand und halt die Finger ruhig, dann ertaste ich das Loch leichter.

So jetzt haben wir es.

Ich steck ihn hinein.

Spreiz den Spalt damit er nicht gekratzt wird.

Mimi: Pas auf, das du mir nicht die Ränder der Spalte verletzt!

Willi: So! Schön langsam hinein mit ihm. (Pause)

Mimi: Au ! Du hast mich verletzt!

Willi: Pardon.
Gut so? Ich fühle das es so richtig ist.

Mimi: Also dann los!

An der zugesperrte Türe wird gerüttelt und geklopft.

„Mimi !! Was macht ihr da?“ ertönt die Stimme von Mimis Vater.

Mimis Antwort bitte hier anklicken

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