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Erlebnisse Dia-Tonvorführung September - Dezember





Erlebnisse Dia-Tonvorführung
September - Dezember 1979



Nachdem ich den dritten Preis mit meiner Dia-Tonmontage auf Landesebene erhalten hatte kam ich ins Rampenlicht der Presse.















Im November eröffnete unser Fotoklub seine 4. Biennale.
Er gehörte zu den Aktivsten des Landes.



922 Arbeiten von 240 Autoren aus 18 Landkreisen waren eingegangen.
Von denen 125 Schwarz - Weiß und 13 Farbfotos sowie 93 Dias ausgestellt wurden.

Eine Eingabetaxe wurde nicht behoben. Für jede von der Juri, angenommene Arbeit sowie als Preis bekam man ein Diplom.



Ich machte seltener bei Fotoausstellungen mit, mein Metier waren die Dia-Tonmontage.





Vortrag in ungarischer Sprache in Tatrang.
Gewohnt aus der Zeit der Magyarisierungsbestrebungen wurde mein Name Wilhelm in Vilmos umbenannt.

Da ihre Jugendtanzgruppe auch beim Hirtenfest in Sacele dabei war, gab es großes Hallo im Saal.

Den traditionellen Osterbrauch dieser Szekler (Ungarische Volksgruppe), verkleidet und mit selbst gemachten Holzmasken zu den Mädeln spritzen zu gehen, hätte ich gerne aufgenommen. Leider habe ich das nicht mehr geschafft.




Erste Vorführung der Dia-Tonmontagen "Die Zinnenstadt im Festgewand".




Vorführung bei einer Arbeitsberatung von Direktoren und Kulturaktivisten des Burzenlandes in Zeiden.




Eingeladen war ich von der Lehrerschaft des Gymnasiums.




Vortrag im Dezember in Heldsdorf.

Wie komme ich nach Heldsdorf und von dort nach Hause? Keine Busverbindung in der Nacht.

Ein Bekannter fuhr mich mit seinem Trabi, für die Gage, die ich für den Vortrag erhielt, hin. Mir war wichtig zu zeigen, dass es auch in dieser Zeit möglich war der nachrückenden Generation Traditionen zu vermitteln, damit sie Nachahmer findet.

Die Fahrt werde ich nie vergessen.
Dunkelheit. Es schneite in dicken Flocken, die nur eine kurze Sichtweite ermöglichten.

Das größte Problem war die tief verschneite Landschaft. Wir waren ständig in Gefahr vom Weg abzukommen und im Straßengraben stecken zu bleiben. Meinen Kopf zum Autofenster hinausgestreckt um irgendwie den Straßengraben zu erahnen, langsam fahrend, sind wir gerade rechtzeitig in Heldsdorf, zum von Interessenten voll gestopften Versammlungsraum, angekommen.