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Anhang zu Begebenheiten in und außerhalb der Schule.
Eine freudige Überraschung.


Mai 2006 kaufte ich mir am Heimattag der Sieb. Sachsen in Dinkelsbühl dieses Buch welches mein Freund Christof Hannak heuer herausgebracht hat..





Auf Seite 151 fand ich folgenden Text.



Es hat mich gefreut das die von mir ausgegangene Aktion vor 54 Jahren, als wir Kinder waren, in den Herzen von Betroffenen nicht verschütt gegangen ist.

Kleine Korrektur und Ergänzung zu dem Gedrucktem:
Wir waren nur drei Jungen von 14 Jahren nicht vier.

Direktor v. Killyen hat, laut Aussage von B. L. seine Gymnasialschüler nicht freigestellt
sondern keine Gegenmaßnahmen ergriffen um die spontane Hilfsaktion der Schüler zu vereiteln.
Dafür wurde er seines Postens enthoben.

Hervorzuheben ist das wir damals als 14-15jährige Volksschüler die Jüngsten waren die spontan gehandelt haben. (Die Gymnasiasten die zupackten, waren damals 19)

Da ich die Not erkannt hatte, organisierten wir uns in Gruppen zu je 3 Jungs, die den betroffenen Klassenfreunden helfen sollten. Zu dritt hatten wir uns vorgenommen unserer Physiklehrerin zu helfen die in der Burggasse wohnte. Nach Schulschluss ging ich statt nach Hause in die Innenstadt um unsere Hilfe anzubieten. Bei mehreren Häusern fehlten die Vorhänge, Möbel standen in den Toren.

Unsere Lehrerin hatte genügend Helfer. Ich ging weiter und bot unsere unentgeltliche Hilfe auch andern mir Unbekannten an.

So kam es das wir der Familie des Oberst der Rumänischen Arme im Ruhestand Franz L. beim Wohnungsräumen geholfen haben, was nicht vergessen worden ist.

Wir lebten am Puls der Zeit und handelten selbstständig.

Professorin Petri hatte recht, als sie bei unserm ersten Klassentreffen nach der 7.Volksschulklasse sagte, das in unserem Jahrgang ein besonderer Geist war.
Brachte einer etwas ein, so folgten ihm die andern.

Auch nach 50 Jahren, als ich 2002 für mein Projekt Honterusdenkmal um finanzielle Hilfe bat, waren es die bartholomäer Schulfreunde die mich mehrheitlich unterstützten und dieses oft solche die finanziell nicht gut standen.