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Persönliche Fotoausstellungen in Zeiden Codlea.
Zeiden 21. August - 16. Sept. 1971





21. August - 16. Sept 1971





Die ausgestellten Arbeiten sind sehr ausdrucksvoll und bewundernswert.
23.VIII.1971
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Wir gratulieren dem Initiator dieser Ausstellung.
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Diese Arbeiten sind ein Beispiel auch für andere Liebhaber der Fotokunst.
Viel Erfolg dem, der diese Arbeiten gemacht hat.
Eine Gruppe von Foto- Amateuren.

Die Ausstellung ist sehr attraktiv, es ist gut wenn sie von vielen Leuten gesehen wird.
23.07.1971
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10.VII.1971
Sehr angenehmer Eindruck. Hat mir gefallen.
Eine Nonnengruppe
Mit Respekt
Vasile

Ich war tief beeindruckt als ich Ihre Ausstellung besucht habe.
Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit und ich hoffe dass wir auch bei anderen Gelegenheiten ihren Werken begegnen.




Heute 15.09.1971
Als ich diese kleine Ausstellung in unserer Stadt besucht habe, blieb ich sehr beeindruckt von Ihrem Talent in der Fotokunst. Mit Respekt,
Nelu Constantin

Heute 16.09.1971
Die Ausstellung, die Sie nach Zeiden gebracht haben, in der Stadt der Blumen, hat auf mich einen angenehmen Eindruck gemacht. Die Fotokunst ist wie die Stadt der Blumen. Aus dieser Stadt wünsche ich Ihnen viel Talent für Ihre Kunst.
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1972-73 stand Wohnungsausbau im Programm. Der Gesetzgeber erlaubte es in der kommunistischen Zeit erstmalig dass der Hausbesitzer, wenn eine Wohnung in seinem Haus frei wurde, Eigenbedarf anmelden konnte.

Endlich wieder im Elternhaus, bauten wir unser Zuhause selber aus. Aus einer 30 qm, machten wir ein 100 qm Wohnung.

Das war eine harte körperliche Arbeit von der ich einen Bandscheibenschaden davontrug.

Dazu kam auch noch ein Dienstwechsel in die Flugzeugindustrie mit monatelanger Ausbildung in Bukarest am Atomphysikinstitut. Aber danach war es geschafft. Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Küche, Badezimmer, WC und eine Miniwerkstatt für Elektronik, Wasser, Abfluss, Erdgasheizung, Strominstallation haben wir, mein Vater, Marianne und ich und hie und da ein Helfer, fertiggestellt.

Fast hat uns ein neues Gesetzes erwischt welches den Besitz nur einer einzigen Wohnung erlaubte. Die anderen Wohnungen musste man innerhalb eines Jahres veräußern. Unser Elternhaus hatte 2 Wohnungen. In einer wohnten meine Eltern und die andere hatten wir uns ausgebaut, und die hätte laut Gesetz dem Staat gehört, weil wir die Verkauffrist von einem Jahr nicht wahrgenommen hatten.

Mit guten Freunden lässt sich manches erledigen. Und so haben wir es dennoch erreicht das die Wohnung die wir im eigenem Elternhaus ausgebaut hatten auf meinem Namen im Grundbuch eingetragen wurde und nicht, wie bei vielen andern, die in derselben Lage waren, in Staatsbesitz entschädigungslos übernommen wurde und sie nach eigenem Ausbau auch noch Miete dem Staat zahlen mussten.
Dieses im Jahr 1974!

Wie sagte unser Geschichtsprofessor David? "Nahrung, Kleidung, Wohnung". Das braucht der Mensch.

Den Standard hatten wir somit erreicht. Das Leben konnte nun kreativ weiter gehen.