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Fotoausstellung in Bukarest.
17 Juli - 03 August 1973.


In meiner Ausbildungszeit am Atomphysikinstitut in Bukarest war es mir dank Fürsprache meines ehemaligem Klassenkollegen Dr. Claus Stephani, Redaktor der Zeitschrift „Neue Literatur“ möglich meine Fotoausstellung im Schillerkulturhaus in Bukarest auszustellen.









Hier kam ich mit Presse und Rundfunk im Kontakt.

Es folgte der erste größere Bericht über meine Fotoausstellung.

















Übersetzung.

Ich bin überrascht, dass erst heute dieses Heft von einem Besucher geöffnet wird.

Was der Fotokünstler W. Roth präsentiert, ist etwas was das Auge erfreut, welches weiß, was Schönheit ist.

Mit einer großen Eingebung und einer plastischen Feinheit, welche wenige Fotografen besitzen, gelingt es Herrn Roth ein richtiger Maler zu werden…..sogar ohne Farben zu verwenden und dieses zu seinem Vorteil! Es gelingt ihm die Farbe bis zu ihrer Evidenz zu suggerieren, dieses in der schönsten Aussage… .

Die Fotokompositionen haben eine Note von Humor oder tiefer Seriosität. Selbst das einfachste Porträt hat eine Expressivität der Wahrheit…ich spreche nicht nur von den thematischen Porträten („Verwunderung“, Kuck-kuck u.a.). Diese haben eine rare klassische Noblesse. .

„Rätsel“ und „1/1000tel Sekunde“, „Auch ich kann“, „In Vaters Händen“ u.a., u.a. sind insgesamt Arbeiten in welchen Technik und Ingeniosität sich die Hände reichen. .

Es tut mir leid, dass meine Zeit heute begrenzt ist und ich nicht weiß ob ich noch einmal die Möglichkeit habe vorbei zu kommen, um den Künstler persönlich kennen zu lernen. Darum schließ ich meine Zeilen mit herzlicher Gratulation und Wünschen zu einem gerechtfertigten Erfolg. .
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Borsea G. .
– Maler-.
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N.B. Ich habe mir eine kleine Fotografie mit ihrem Autogramm mitgenommen. Danke. Auf diese Art werde ich konkret an den Künstler Roth erinnert. Ich habe die Vermutung, dass, sie Kronstädter sind. Ich bin Hermannstädter. .

19. 07. 1973.