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        in Zeiden



Heldsdorf

sächsisch --> Hälzdref
rumänisch --> Halchiu
ungarisch --> Höltöveny



Erstmals 1377 urkundlich erwähnt, entwickelte sich Heldsdorf trotz der zahlreichen feindlichen Einfälle, Brände und Seuchen zu einer stattlichen Gemeinde.

Wegen des zu kleinen Dorfgrundes waren die Heldsdörfer gezwungen andere Erwerbsquellen zu erschließen. So leisteten sie Fuhrdienste für Kronstädter Kaufleute, von Istanbul bis Wien.

Im Kirchturm hängt die älteste Glocke (1434) des Burzenlandes.

Der Flügelaltar, (Höhe 8,10m, Länge 7,77m) 1520 ist der zweitgrößte dieser Art in Siebenbürgen. Die Altarbilder weisen Gemeinsamkeiten mit der Donauschule auf, deren Hauptvertreter Altdorfer, Hubert und Lucas Cranach d. J. waren. Es scheinen sich auch Einflüsse von Grünewald und Dürer feststellen zu lassen.