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        in Zeiden





Mit "Gott will es!" endete 1095 auf dem Konzil
von Clermont der Aufruf von Papst Urban II. zum
Kreuzzug, zur "Befreiung" des Heiligen Grabes.
Aus einer Hospitalgemeinschaft entstand der Orden der Johanniter. 1128 erhielt der Templerorden seine Regeln, die später auch vom Deutschen Orden übernommen wurden.


Gründung des Deutschen Ordens

Aus einer Bruderschaft von Bremer und Lübecker Kaufleuten, die sich während der Belagerung (1189-1190) von Akkon (heute Israel) die Krankenpflege zur Aufgabe gemacht hatten, wurde der Ordo Domus Sanatae Mariae Teutonicum gegründet. Papst Innozenz III. erteilte ihnen die Anerkennung und unterstellte den Orden der römischen Kurie. Der Deutsche Orden ver pflichtete sich zum Kampf gegen die Heiden und zur Verteidigung des Glaubens.

Geschichte des Ordens

1190 Gründung des DO vor Akkon (Feldspital, Hospitalbruderschaft)

1211 - 1225 Versuchte Gründung eines Ordensstaates in Siebenbürgen

1230 - 1525 Gründung und Ausbau des Ordensstaates in Preußen

1237 - 1561 Der Deutsche Orden in Livland, Estland und Kurland

1525 - 1809 Ordensresidenz in Bad Mergentheim

1809 Aufhebung des Ordens in allen Staaten des Rheinbundes durch Napoleon. Hochmeistersitz von nun an in Wien

1837 - 1841 Wiederbelebung des mittelalterlichen Instituts der Deutsch-Ordens Schwestern

1929 Päpstliche Umwandlung des Ritterordens in einen rein geistlichen Orden, der "Brüder des Deutschen Hauses St. Mariens in Jerusalem"

1945 Wiederbegründung der Deutschen Brüderprovinz

1990 Gründung des sozial- karitativen Bereichs (Deutsch-Ordens- Hospitalwerk)

1996 Gründung des gewerblichen Bereichs "Produkte, Dienstleistungen und Handel"

1997 Gründung des Bereichs "Bildung, Wissenschaft und Führungsmanagement". Verleihung der Körperschaftsrechte und Verlegung des Provinzsitzes der Deutschen Brüderprovinz nach Weyarn.

2000 Die kirchliche Organisation hatte beim Aufbau eines Sozialkonzernes Schulden von bis zu 200 Millionen Euro angehäuft und war zeitweise zahlungsunfähig.